Kleine Texte

Über unsere Reihe "Kleine Texte" informiert die folgende Aufstellung.

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Kleine Texte

Nr. 53: Ingeborg Volger: Weiterbildung in Tiefenpsychologischer Beratung, Konzept, Inhalt, Lernziele, November 2010

Preis: € 3,50


Das Weiterbildungskonzept in Integrierter Familienorientierter Beratung®
am Evangelischen Zentralinstitut in Berlin.

Nr. 15: Koschorke, Martin: Schwangerschaftskonflikt und Schwangerschaftskonflikt-Beratung, Oktober 1988

Preis: € 2,50

Auf welchen Ebenen der Schwangerschaftskonflikt verhandelt wird, warum dieser Konflikt als so unerträglich empfunden wird und deshalb soviel Druck auslöst, ob der Schwangerschaftskonflikt mehr ein individueller oder gesellschaftlicher Konflikt ist, was Schwangerschaftskonfliktberatung ist, was sie leisten kann und was nicht – auf diese Fragen versucht der vorliegende Vortrag Antworten zu geben.

(Referat vor der Kammer der EKD für Ehe und Familie im November 1987)

Nr. 16: Martin Koschorke: Zweite Partnerschaften und zweite Familien, März 1989

Preis: € 2,50
 

Ihre Dynamik und ihre Probleme in Beratung und Therapie

Ein bis zwei Millionen „zweite Familien" gibt es in unserem Land. Das sind alle jene Familien, die als Folge einer Scheidung oder Trennung entstehen: nach der Auflösung ihrer ersten Familie bilden ein oder mehrere Familienmitglieder eine andere Familie in neuer Zusammensetzung; oder die übriggebliebenen Mitglieder finden sich neu zu einer Familie in verminderter Besetzung zusammen.

Wieviele solcher zweiter Familien es in der Bundesrepublik Deutschland tatsächlich gibt, wird in Teil 1 dieses Aufsatzes geschätzt.

Einen ersten Versuch in deutscher Sprache, die vielfältigen Formen zweiter Familien genau voneinander zu unterscheiden, enthält Teil 3.

In Teil 2 werden die spezifischen sozialen und psychischen Schwierigkeiten, denen zweite Familien begegnen, an einem Beispiel veranschaulicht.

Teil 4 behandelt, auf welche Problembereiche es sich in der beraterischen und therapeutischen Arbeit mit Angehörigen zweiter Partnerschaften bzw. zweiter Familien besonders zu achten lohnt.

Teil 2 und 4 ist demnach für alle diejenigen geschrieben, die in der praktischen beraterischen und therapeutischen Arbeit stehen, während sich Teil 3 mehr an soziologisch interessierte Leser wendet.

Dieser Aufsatz ist die völlige Neubearbeitung von Nr. 6 der KLEINEN TEXTE aus dem EZI. 

Nr. 19: Martin Koschorke: Die Kirche, ein Freund des Lebens?, Februar 1990

Preis: € 2,50

Wie sich die Kirchen den Dialog mit den Frauen verbauen

Dieser Text ist eine kritische Auseinandersetzung mit der gemeinsamen evangelisch-katholischen Erklärung „Gott ist ein Freund des Lebens" vom Dezember 1989.

Nr. 20: Martin Koschorke: Zusammen leben - allein leben , August 1990

Preis: € 2,50
 

Von der Kunst, mit anderen zusammen und für sich allein sein zu können

Zusammenleben ist eine Kunst. Und Alleinleben ist eine Kunst. Zusammen leben kann man nur, wenn man auch allein leben kann. Allein leben wiederum kann man nur, wenn man auch das Zusammenleben nicht aus dem Auge verliert.

Es gibt Regeln, die das Zusammenleben und das Alleinleben erleichtern. Einige dieser Regeln nennt der vorliegende Text.

Leser, die mit den Kleinen Texten aus dem EZI vertraut sind, werden in diesem Vortrag Gedanken aus den Nummern 8 und 13 wiederbegegnen.

Ursprünglich ein Vortrag auf dem Evang. Kirchentag in Marburg am 23. Juni 1990.

Nr. 21: Martin Koschorke: Wie evangelisch sind Indikationen- und Fristenlösungen? 12 Thesen, Januar 1991

Preis: € 2,50

Als Rut Rohrandt, Frauenbeauftragte und Bischofskandidatin in der Nordelbischen Evangelischen Kirche, sich in einem Zeitungsinterview für die Fristenlösung einsetzte, widersprachen ihr die kirchenleitenden Männer.

Zu einem Studientag, den die Evangelische Akademie Hamburg daraufhin am 2. November 1990 veranstaltete, erschienen indessen fast nur Frauen.

Bei dieser Gelegenheit hat der Verfasser die vorliegenden Thesen vorgetragen. Er geht darin unter anderem den Fragen nach,

  • wie wirksam Indikationen- und Fristenregelung sind,
  • worin sich das Bewußtsein von Frauen und Männern unterscheidet und
  • ob angesichts drohender Überbevölkerung der Erde ein Drängen auf das Austragen ungewollter Schwangerschaften überhaupt noch überzeugen kann.

Nr. 22: Martin Koschorke: Abschied von der deutschen Familie?, April 1992

Preis: € 2,50

Das neue Gleichgewicht zwischen Stabilität und Flexibilität ist noch nicht gefunden.

In welchen Formen leben Familien heute zusammen? Welche Chancen bieten sich in ihnen, welche Probleme sind zu bewältigen?

Wie können Frauen und Männer ihr Zusammenleben in der Familie gestalten – als Ehe, als Partnerschaft? Was ist der soziale Hintergrund jedes dieser beiden Beziehungsmodelle? Lassen sich die Konzepte von Ehe und Partnerschaft überhaupt vereinen? Oder begeben sich Menschen, die als „Ehe-Partner" leben wollen, in ein Spannungsfeld, in dem – ob sie dazu beitragen oder nicht – bestimmte Konflikte fast zwangsläufig auftauchen? Bemüht sich Ehe- und Partnerberatung möglicherweise weniger darum, zwei im Konflikt befindliche Individuen als vielmehr zwei nur schwer zu vereinbarende soziale Konzepte auf einen Nenner zu bringen?

Die vorliegenden zwei Texte möchten Gesichtspunkte zur Beantwortung dieser Fragen liefern.

Erschienen in: Evangelische Kommentare 1991, Heft 10, S. 594-598 und Evangelisches Kirchenlexikon.

Nr. 23: Martin Koschorke: Anderssein ertragen und Angst aushalten, August 1992

Preis: € 2,50

Tips zur Arbeit über kulturelle Vorurteile in Gruppen.
Brief an einen engagierten Freund.

Haß auf Fremde, Vorurteile gegen Ausländer, der Ausbruch von Gewalt gegen Menschen anderer Herkunft, die in unserer Mitte leben, kann uns nicht indifferent lassen.

Dieser Text versucht – in der Form des Briefes an einen Freund – psychologische und soziologische Mechanismen aufzuzeigen, mit deren Hilfe sich die Angst vor und die Gewalt gegenüber Fremden besser verstehen läßt. Zugleich werden 10 praktische Anregungen gegeben, wie man im Gespräch mit Gruppen von Erwachsenen und Jugendlichen versuchen kann, Vorurteile und Ablehnung gegenüber Menschen abzubauen, die anders sind als wir.

Veröffentlicht in: R. Riess; K. Fiedler (Hrsg.) Die verletzlichen Jahre, Handbuch zur Beratung und Seelsorge an Kindern und Jugendlichen. Gütersloh, 1993.  

Nr. 24: Annelene Meyer: Psychologische Aspekte der Tubensterilisation : Eine Literaturübersicht mit Leitfaden für die präoperative Beratung, Juli 2000

Preis: € 3,00

Frauen bzw. Paare, die die Sterilisation als Kontrazeption erwägen, sollten wegen der Dauerhaftigkeit und Endgültigkeit der Methode vor dem chirurgischen Eingriff über die Voraussetzungen für eine günstige Verarbeitung ausführlich individuell beraten und informiert werden und ausreichend Zeit für eine ausgewogene, freie, eigenverantwortliche Entscheidung haben.

In einem Literaturüberblick werden deshalb zunächst kurz die wesentlichen Ergebnisse zu den Bedingungen und Gründen für die Sterilisation sowie deren langfristige psychosoziale Folgen aufgeführt. Aus der Darstellung zur psychischen Verarbeitung der Tubenligatur wird deutlich, daß die Frau in einem normalen Trennungs- und Trauerprozeß den Verlust ihrer Fruchtbarkeit, einer wesentlich mit der weiblichen Identität verknüpften Körperfunktion, zu bewältigen hat.

Ausgehend von den wesentlichen Faktoren für eine prognostisch günstige bzw. ungünstige Verarbeitung werden im abschließenden Beratungsleitfaden mögliche Schritte und Schwerpunkte eines Beratungsgespräches vor Sterilisation aufgezeigt.

Erschienen in: Reproduktionsmedizin 16. Jg., 2000, H. 2. S. 116-128

Überarbeitete und erweiterte Fassung des Artikels „Sterilisierung".
In: Davies-Osterkamp, S. (Hrsg.) Psychologie und Gynäkologie. Ed. Medizin, VCH, Weinheim (Psychologie in der Medizin) 1991

Nr. 25: Martin Koschorke: Wir haben keine Zeit mehr für einander, September 1993

Preis: € 2,50

Zeiterfahrung und Zeitkonzepte in der Paarberatung.

Viel Streit entsteht um Zeit. Um zu wenig gemeinsame Zeit oder zuviel. Zeit, die einer dem anderen verweigert, für sich allein haben will, mit einem Dritten verbringt. Hinter vielen Lebensproblemen steht die Frage: Was mache ich mit meiner Zeit? Mangel an Zeit kann Druck und Streß erzeugen, Überfluß an Zeit Panik und Leere. Der Arbeitslose hat zuviel, die Berufstätige mit Kindern zu wenig. Der Alkoholsüchtige lebt eine andere Zeit als der Arbeitssüchtige. Der zeitliche Kredit, den sich Partner im Konfliktfall einräumen, wird immer kürzer. Frauen und Männer leben oft in unterschiedlichen Jahrzehnten oder gar Jahrhunderten. Aber auch die verschiedenen Ebenen, auf denen zwei Partner miteinander zu tun haben (als Lebensgefährten, Liebende, Eltern) folgen gegensätzlichen Zeitmodellen, so daß nicht nur ein Paar untereinander, sondern auch jeder Einzelne mit sich „ungleichzeitig" lebt.

Zeitliche Grundmuster strukturieren Wünsche, Sehnsüchte, Werte und Glaubenseinstellungen jedes Menschen, sein Fühlen, Denken, Verhalten und Körperempfinden. An welchen Stellen Zeit und Zeitmodelle im Zusammenleben von Paaren und in der Paarberatung eine Rolle spielen, ist Thema dieses Textes.

Nr. 27: Martin Koschorke: Schwangerschaftsabbruch und Schwangerschaftskonflikt-Beratung, August 1994

Preis: € 2,00

Diese beiden für das Evangelische Kirchenlexikon geschriebenen Artikel geben einen zusammenfassenden Überblick über die Stichworte

Schwangerschaftsabbruch

1. Begriff   2. Medizinische Aspekte 3. Biblische Bezüge 4. Historischer Überblick 5. Rechtliche Aspekte 6. Aktuelle Diskussion

und

Schwangerschaftskonflikt-Beratung

1. Definition. Rechtslage in Deutschland. 2. Schwangerschaftskonfliktberatung in anderen Ländern 3. Dynamik und Ziele 4. Aus- und Fortbildung. Schwangerschaftskonfliktberatung institutioneller Stiftungen.

Nr. 28: Fanita English: Supervision und Verantwortung, Januar 1995

Preis: € 2,50

Siebzehn Jahre lang hat Fanita English am Evangelischen Zentralinstitut für Familienberatung Fortbildung und Supervision angeboten. In diesem Aufsatz faßt sie noch einmal ihre wichtigsten Konzepte und Erfahrungen zusammen.

Unter dem Gesichtspunkt „Wer ist wem gegenüber wofür verantwortlich?" untersucht die Verfasserin die Verteilung von Verantwortung in Supervision und Konsultation und die komplexe Kontraktsituation, die sich aus der institutionellen Einbindung der Supervisionsprozesse ergeben. Sie betont die Notwendigkeit klarer Vereinbarungen, um Mißverständnisse und Enttäuschungen zu vermeiden, und gibt Hinweise für praktisches Vorgehen in der Einzel-, Gruppen- und Teamsupersision.

Aus dem Amerikanischen übersetzt von Martin Koschorke

Erschienen in: Wege zum Menschen 46 / 1994, Heft 8, S. 456-469

Nr. 29: Achim Haid-Loh; Wolfgang Nöcker: Konfliktfeld Kooperation, Oktober 1995

Preis: € 2,50

Der folgende Text beschreibt Probleme und Lösungswege bei der Zusammenarbeit von freien und öffentlichen Trägern im Bereich ambulanter Jugendhilfeangebote am Beispiel der integrierten Beratungsstelle für Ehe-, Lebens-, Erziehungs- und Familienberatung im Großkreis Ludwigslust in Mecklenburg-Vorpommern.

Anläßlich kontroverser Vorstellungen über die Gestaltung der Erziehungsberatung, über Aufgaben, Art und Umfang der notwendigen Kooperation sowie die Modalitäten der Hilfeplanung und Finanzierung beraterischer Leistungen entwickelte sich zwischen örtlichem Jugendamt und der Beratungsstelle des Diakonischen Werkes im Zeitraum von Oktober 1993 bis Dezember 1994 ein trägerübergreifender Diskussionsprozeß, der von den Autoren initiiert und nach den Prinzipien eines Mediationsprozesses fachlich begleitet und moderiert wurde. Zu lösen waren dabei Fragen der Inanspruchnahme und Niedrigschwelligkeit (z.B. des freien und direkten Zugangs und der Vertraulichkeit), der Hilfeplanung, der Modalitäten einer Mischfinanzierung über Zuwendung und Kostenerstattung durch Leistungsentgelte sowie der Integration der Psychologischen Beratung und Therapie in den weiteren Kontext einer modernen Jugendhilfestruktur.

Im 2. Teil wird der Entwurf zu einem Vertragsmodell dokumentiert, in dem die Arbeitsergebnisse ihren Niederschlag gefunden haben und ihre praktische Umsetzung durch vertragliche Vereinbarung abgesichert wird.

Nr. 30: Maria Dietzfelbinger; Achim Haid-Loh: Guter Rat - Recht und billig ? !

Preis: € 2,50

Kleine Handreichung zum SGB VIII für Erziehungs- und Familienberater /-beraterinnen.

Die tiefgreifenden Veränderungen der sozialrechtlichen (KJHG) und institutionellen Rahmenbedingungen ihrer Arbeit haben auch die Fachkräfte evangelischer Beratungsstellen in den letzten Jahren nachhaltig verunsichert.

Auf den folgenden Seiten finden Sie daher entlang der einschlägigen Paragraphen des Kinder- und Jugendhilfegesetzes einige Kommentierungen und Paraphrasierungen zu denjenigen Abschnitten des KJHG, die sich in der Praxis von Vertrags- und Kooperationsverhandlungen mit den örtlichen Jugendämten als die wichtigsten bzw. schwierigsten für die Psychologische Beratungsarbeit von Kirche und Diakonie herausgestellt haben. Wir wollen Ihnen damit die Einarbeitung in die zum Teil schwierige und zunächst fremd erscheinende Materie der rechtlichen Rahmenbedingungen Ihrer Beratungstätigkeit erleichtern und hoffen, Ihnen zugleich Argumentationshilfen zur Optimierung Ihrer Verhandlungsstrategie zur Verfügung zu stellen.

Zum vertieften Eigenstudium sei hingewiesen auf zwei ausführliche Kommentare zum KJHG:

Zum einen auf das Werk von Jans, Happe und Saurbier „Kinder- und Jugendhilferecht - Kommentar", als fortlaufend aktualisierte Lose-Blattsammlung erschienen im Deutschen Gemeindeverlag / W. Kohlhammer (1994). Zum anderen auf den Kommentar von Dr. Reinhard Wiesner, et al. „SGB VIII Kinder- und Jugendhilfe", erschienen in der Gelben Reihe der Beckschen Verlagsbuchhandlung in München (1995). Beide Kommentare behandeln die einschlägigen Aspekte Psychologischer Beratungsarbeit differenziert und mit großer Sachkenntnis.

Darüber hinaus weisen wir auf die in Fortschreibung der „Leitlinien zur Psychologischen Beratungsarbeit ..." (EKD Texte Nr. 5, 1981) im April 1996 veröffentlichten gemeinsamen „Empfehlungen zur Erziehungs- und Familienberatung in evangelischer Trägerschaft" hin, die von den Fachverbänden EKFuL und EREV in Zusammenarbeit mit der Hauptgeschäftsstelle des Diakonischen Werkes der EKD und dem Evangelischen Zentralinstitut für Familienberatung erarbeitet und von der Hauptstellenkonferenz der landeskirchlichen Beauftragten für die Psychologische Beratungsarbeit verabschiedet wurden. Dieses Grundsatzpapier ist als Diakonie-Korrespondenz Nr 4/1996 über den Zentralvertrieb des Diakonischen Werkes der EKD, Karlsruher Straße 11, 70771 Echterdingen, zu beziehen.

Nr. 31: Martin Koschorke: Wie christlich ist Beratung?, November 1996

Preis: € 2,50

Wie christlich Beratung ist, mögen sich Ratsuchende, Berater und kirchliche Verantwortungsträger, die als Träger für die kirchliche Beratungsarbeit zuständig sind, auf je unterschiedliche Weise fragen.

Anhand eines Falles aus der Paarberatung wird psychologische Beratung mit Hilfe einiger Elemente christlicher Glaubenstradition beleuchtet. Es zeigt sich, daß Ratsuchende in der Beratung zentrale Erfahrungen des Glaubens machen können. -

Vortrag auf der Fachtagung der Lehranstalt für Ehe- und Familienberatung (der Ausbildungsstätte für Ehe- und Familienberater) der Erzdiözese Wien aus Anlaß ihres 25-jährigen Bestehens am 9. November 1996

Nr. 33: Martin Koschorke: Formen von Familien / Ungewollte Schwangerschaft, März 1999

Preis: € 2,50

Die beiden Beiträge dieses „Kleinen Textes aus dem Evangelischen Zentralinstitut für Familienberatung" informieren in allgemeinverständlicher Sprache über

die Vielfalt von Familienformen

am Beispiel der verschiedenen Stadien des Übergangs von Trennung und Scheidung bis zum Neubeginn in Zweiten (oder Stief-) Familien sowie über Ein-Eltern- und Adoptionsfamilien

und über

die Entscheidung zwischen Leben und Leben

bei ungewollter Schwangerschaft

Die Texte sind Beiträge zu einer Neuauflage des Erwachsenen-Katechismus der Lutherischen Kirchen in Deutschland.

Nr. 34: Ingeborg Volger: Vom Chaos zur Struktur : Zur Fokusbestimmung in der Beratung, September 2001

Preis: € 2,50

Kurzzeittherapeutische Prozesse verlangen eine klare Formulierung des angestrebten Beratungsziels, wobei die inhaltliche Formulierung des Fokus eher phänomenologisch oder psychodynamisch erfolgen kann. In Anlehnung an die Fokalsatzformulierung nach Lachauer wird ein Verfahren zur Bestimmung des Fokus vorgestellt, in dem das gemeinsame Thema von szenischer Darstellung, Biographie und Symptomatik herausgearbeitet wird. Neben seiner diagnostischen Funktion wird die therapeutische Bedeutung des Fokus dargestellt, indem drei zentrale Aspekte der Fokusbearbeitung erläutert werden.

Dieser Beitrag erschien in Wege zum Menschen, 52. Jg., S. 272 – 287, Vandenhoeck & Ruprecht 2000

Nr. 35: Ingeborg Volger: Arbeit mit und Arbeit an der Übertragung in der Paarberatung, September 2001

Preis: € 2,50

In dieser Arbeit wird der Frage nachgegangen, auf welchen verschiedenen Ebenen Übertragungsprozesse in der Paarberatung von Bedeutung sind. Es werden drei Aspekte voneinander unterschieden: Übertragungsprozesse bei der Partnerwahl, im Rahmen eines triadischen Beratungssettings und als Kommunikation verschiedener innerer Repräsentanzen der Partner im Rahmen ihrer Paarbeziehung. Am Beispiel einer Paarberatung wird verdeutlicht, daß das Verständnis und die Bearbeitung der sich entwickelnden Übertragungs- und Gegenübertragungsprozesse in der Triade zentraler Ausgangspunkt des Beratungsprozesses ist. Unter methodischer Perspektive werden einzelne Schritte der Arbeit mit Übertragungsprozessen voneinander differenziert und am Beispiel eines Beratungsverlaufs veranschaulicht.

Dieser Beitrag erschien in Wege zum Menschen, 51. Jg., S. 331 – 344, Vandenhoeck & Ruprecht 1999

Nr. 36: Martin Koschorke: Druck gefährdet Leben : Wirksamer Lebensschutz durch evangelische Schwangerschaftskonflikt-Beratung, September 2001

Preis: € 1,00

Eine fachliche Stellungnahme aus dem Evangelischen Zentralinstitut für Familienberatung

Der unfreiwillige Ausstieg der katholischen Kirche aus der gesetzlichen Schwangerschaftskonflikt-Beratung hat die Debatte über den Schutz des ungeborenen Lebens neu entfacht. Da ist es sinnvoll noch einmal darzustellen, wie aus evangelischer Sicht ungeborenes Leben am besten bewahrt werden kann.

Diese Stellungnahme legt dar, wie sich für Beobachter, die außerhalb des Schwangerschaftskonflikts stehen, und für die vom Konflikt betroffenen Frauen völlig unterschiedliche Sichtweisen ergeben; dass ungeborenes Leben nur mit den Frauen, nicht gegen sie geschützt werden kann. Die Stellungnahme zeigt weiter, warum die beraterische Begleitung, wie Frauen sie an evangelischen Beratungsstellen erfahren, den wirksamsten Schutz ungeborenen Lebens bedeutet.

Nr. 37: Martin Koschorke: Paare, Familien und Einzelne in Partner- und Trennungskrisen begleiten: Eheberatung, Trennungsberatung und Mediation als seelsorgerlich-diaonischer Auftrag der Kirche, September 2001

Preis: € 2,00

Eine fachliche Stellungnahme zum Stellenwert von Mediation im Rahmen der kirchlichen Ehe-, Familien- und Lebensberatung.

In Deutschland werden jährlich rund 200.000 Ehen geschieden. Doch viele Paare trennen sich zu früh, weil sie die Notwendigkeit, sich von einer unerträglich gewordenen Situation zu trennen, mit der Trennung vom Partner verwechseln, und weil sie über das, was sie trennt, nicht angemessen miteinander reden können. – Aber auch Paare, die aus der Zerrüttung ihrer Beziehung keinen anderen Ausweg als Scheidung sehen, brauchen Unterstützung und Begleitung.- Geschiedene Eltern schließlich können viel dazu tun, dass ihre Kinder sich später einmal nicht auch scheiden lassen.

Diese fachliche Stellungnahme aus dem Evangelischen Zentralinstitut für Familienberatung legt dar, dass und warum Trennungsberatung und Mediation – neben Einzel- und Paarberatung – zu einem wichtigen Bestandteil der Arbeit evangelischer Beratungsstellen geworden sind.

 

Nr. 38: Martin Koschorke: Partnerschaft lernen - Verweigern oder Verhandeln?, Februar 2002

Preis: € 2,50

„Die Menschheit ist dabei, ein neues Experiment zu starten: Frauen und Männer sollen mit gleichen Rechten und Pflichten als Paare zusammen leben.

Gleichberechtigte Partnerschaft als gesellschaftliche Norm für alle – das hat es in der Geschichte der Menschheit noch nicht gegeben.

Der Lernprozeß der Paare ist viel weitreichender, als es zunächst den Anschein hat. Frauen und Männer müssen lernen, auf Gewohnheiten zu verzichten, die ihnen bisher Sicherheit geboten haben: Sie müssen bereit werden, einen Bereich, der bisher weibliche Domäne war oder männliches Revier, zur Verfügung zu stellen. Die Aufgabe einer angestammten Domäne geht einher mit Verzicht auf eine der wirksamsten Waffen, über die Menschen im sozialen Miteinander verfügen: den anderen so zu definieren, wie ich ihn brauche, ihm nur dann Existenzberechtigung zuzuerkennen, wenn er zu meinen Vorstellungen passt – und ihn auf diese Weise zu unterwerfen."

Überarbeitete Fassung eines Vortrages auf einer Fachtagung der Abteilung Familie des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Nr. 39: Guido N. Groeger: Von der Probierfreundschaft zur Liebesbeziehung: Die fünf Entwicklungsstadien der Partnerschaft, Mai 2002

Preis: € 2,50

Zum anderen Geschlecht in Beziehung zu treten – das will gelernt sein. Wir können es nicht von selbst. Wir lernen es Schritt für Schritt, durch Ausprobieren, durch ermutigende und schmerzliche Erfahrungen.

Guido N. Groeger, Leiter des Evangelischen Zentralinstituts für Familienberatung von 1968 – 1980, beschreibt den Weg zu Beziehungsfähigkeit und erwachsener Partnerschaft als einen Lernprozeß in fünf Stufen:

Probierfreundschaft
Einübungsfreundschaft
Verliebtheitsfreundschaft
Verhältnisfreundschaft
Liebesfreundschaft

Der Aufsatz ist 1970 in der Zeitschrift „Ehe" unter dem Titel „Vorformen der Ehe" erschienen. Er hat in vielerlei Hinsicht nichts von seiner Aktualität eingebüßt, mit einer Ausnahme, auf die der Verfasser gebeten hat hinzuweisen: Die Ehe ist heute nicht mehr die gesellschaftlich anerkannte Form von Partnerschaft. An dieser Stelle hat sich in den vergangenen 30 Jahren tatsächlich ein grundlegender Wandel vollzogen, den der Verfasser in diesem Text allerdings bereits benennt: „Die Ehe erscheint ... als Sonderform der Partnerschaft." Auch der Vergleich zu 1970 macht diesen Aufsatz lesenswert.

Nr. 40: Martin Koschorke: Schwangerschaftskonflikt-Beratung, Mai 2002

Preis: € 2,50

Dieser Artikel gibt einen Überblick über Grundlagen und Rahmen der Schwangerschaftskonflikt-Beratung und nennt detailliert Ziele und mögliche methodische Schritte des Schwangerschaftskonflikt-Beratungsgesprächs.

Themen sind:

   Definition von Schwangerschaftskonflikt-Beratung
   Auftrag: Rechtslage und Rechtspraxis
   Unterschiede von Schwangerschaftskonflikt- und Schwangeren-Beratung
   Die Dynamik des Schwangerschaftskonflikts
   Der innere Konflikt der Frau
   Ziele und einzelne Schritte des Beratungsgesprächs
   Schwangerschaftskonflikt-Beratung mit Paaren, im Beisein der Eltern usw.
   Rahmenbedingungen wirksamer Schwangerschaftskonflikt-Beratung 

Nr. 44: Martin Koschorke: Führerschein für Paare?, September 2002

Preis: € 2,50

Sie können Ihre Partnerschaft vor den Baum fahren. 

Oder Sie können Unfälle vermeiden -   
Sie haben die Wahl.

Merkwürdigerweise fangen Paare genau dann an, einen Führerschein zu brauchen, wenn sie einander gut kennen und jeder sich in der Partnerschaft ganz sicher fühlt. Dann wird es auf einmal nötig, sich an die Regeln des Partnerlebens zu erinnern. Oder sie jetzt erst richtig und bewusst einzuüben.

Sie und Ihr Partner wollen sich verstehen? Dieser Text nennt 10 Verkehrsregeln im Partnerverkehr: Was Sie machen können, damit es möglichst nicht zu Beziehungsunfällen kommt.

Sie und Ihr Partner wollen sich auf jeden Fall missverstehen? Der Text gibt auch hierzu 20 Tipps - mit 100%iger Garantie. 

Nr. 45: Martin Koschorke: Trennung oder Neubeginn? Konzepte und Methoden der Paarberatung, Januar 2004

Preis: € 3,00

In Deutschland werden jedes Jahr rund 200.000 Ehen geschieden. Rund550.000 Menschen - Erwachsene und Kinder - sind davon jährlich direktbetroffen. Doch viele Paare und Familien trennen sich zu früh. Sie verwechseln die Trennung von einem unerträglich gewordenen Zustand mit der Trennung vom Partner. 

Dieser Text beantwortet Fragen wie: 
Welche beraterischen Schritte sind in den verschiedenen Phasen eines Trennungsprozesses zu tun? Wie können Eltern ihre Kinder angemessen überelterlichen Streit oder Trennungsabsichten informieren. Worauf sollten die Partner bei sich selber achten?

Nr. 47: Martin Koschorke: Abgestufte Elternschaft, Februar 2004

Preis: € 2,50

Das Konzept der inneren Landkarten als Hilfe bei der beraterischen Arbeit mit Zweiten bzw. Stieffamilien

In der Beratung tauchen überdurchschnittlich viele Personen auf, die sich als Folge einer Trennungs- oder Scheidungskrise in neu zusammengesetzten Familien zurechtfinden müssen.

Der vorliegende Aufsatz erläutert das Konzept der inneren Landkarten, die Empfinden und Verhalten der Betroffenen leiten. Anhand von Fallbeispielen wird veranschaulicht, wie und warum Angehörige Zweiter Familien sich häufig an zwei oder mehr inneren Landkarten orientieren und dadurch in Verwirrung geraten. Das Konzept der "abgestuften Elternschaft" kann Eltern und Beratern helfen, die oftmals komplexen Beziehungsrealitäten in neu zusammengesetzten Familien zu respektieren und sich in ihnen angemessen zu verhalten. 

Nr. 48: Martin Koschorke: Beratung armer Familien, August 2006

Preis. € 3,00

Immer häufiger ist Armut ein Thema in der Erziehungs- und Familienberatung. Denn zunehmend mehr Menschen in unserem Land sind von Armut betroffen.

Dieser Beitrag versucht zu beschreiben, was unter Armut zu verstehen ist und was zu Armut führen kann. Ursachen von Armut werden benannt (Arbeitslosigkeit, Zugehörigkeit zum Milieu der Arbeiterschicht usw.), Folgen von Armut beschrieben und Hinweise zum beraterischen Umgang mit dem Thema Armut gegeben.

Erschienen in: Hörmann, Georg; Körner, Wilhelm [Hrsg.]: Einführung in die Erziehungsberatung. – Stuttgart : Kohlhammer, 2008. S. 204 – 219.

 

Nr. 49: Elisabeth Fernkorn: Das Mentorat als eine Form der Ausbildungssupervision: Aufgaben, Funktion und Rollenkonflikte, September 2008

Preis: € 2,50

Ausbildungssupervision wird als besonderes Format der Supervision bezogen auf ihre Entstehung, ihre Zielsetzungen, die spezifischen Aufträge und Rollen der SupervisorInnen beschrieben. 
Es wird dargestellt in welcher besonderen Weise, abhängig von seiner Geschichte, das Mentorat im IFB seine Aufgabe erfüllt, Ausbildungssupervision zu sein: Abhängigkeiten, Aufträge, Chancen. Nach der Diskussion kritischer Aspekte des Mentorats, wie z.B. die Frage der Notwendigkeit eines Dreieckskontrakts, werden abschließend Rollenkonflikte und Dilemmata von MentorInnen in den Blick genommen.

Erschienen in: Fokus Beratung, 2008, Heft 12, S. 42-49

Nr. 50: Ingeborg Volger: Tiefenpsychologisch orientierte Beratung, September 2008

Preis: € 3,00

Dargestellt werden Charakteristika tiefenpsychologisch orientierter Beratung als eigenständiges kurzzeittherapeutisches Verfahren. 
Wie auch im Rahmen analytischer Psychotherapie wird Einsicht in psychodynamische Prozesse erreicht durch das Verstehen der zentralen inneren Konflikte des Klienten, der Übertragungsbeziehung und der Gegenübertragungs-Gefühle. 
Die beratungsspezifische Handhabung dieses therapeutischen Instrumentariums benötigt eine aktive, die Charakteristika zeitlich begrenzter Beratungsprozesse berücksichtigende Methodik. 
Hier geht es vor allem um die Herstellung eines bewusstseinsnahen Dialoges mit dem Klienten, der Selbstheilungskräfte so aktiviert, dass umgrenzte Änderungsschritte in der Alltagsrealität möglich werden.

vollständig überarbeitete und aktualisierte Fassung des Artikels
Ingeborg Volger (2003). Tiefenpsychologisch orientierte Beratung. In Oetker-Funk, R. et al. (Hrsg.) Psychologische Beratung. Beiträge zu Theorie und Praxis. Freiburg: Lambertus, 125-146 

Nr. 51: Achim Haid-Loh: Tiefenpsychologisch orientierte Familienberatung. Zur Methodik des Erstgesprächs am Beispiel einer Erziehungsberatung, September 2008

Preis: € 2,50

Aus Sicht der Tiefenpsychologie werden Zugangswege zur und Verstehensebenen der unbewussten Dynamik familiärer Konflikte dargestellt. Anhand eines Beispiels der Erziehungsberatung werden anwendungsbezogen die notwendigen methodischen Schritte zur Durchführung eines wirksamen Erstgesprächs in der Familienberatung erörtert. Die Art und Weise der Einbeziehung der Kinder in familientherapeutische Settings wird anhand neuerer empirischer Befunde kritisch diskutiert.

Zentrale Konzepte psychoanalytischer Familientherapie wie die Förderung einer positiven Übertragung, empathisches und szenisches Verstehen sowie die Analyse der Übertragungs- und Gegenübertragungsbeziehungen werden veranschaulicht und erweisen sich als effektive Schlüssel zur Diagnostik und Behandlung familiärer Konflikte.

vollständig überarbeitete und aktualisierte Fassung des Artikels: 
Achim Haid-Loh (2006). Tiefenpsychologisch orientierte Familienberatung – Zur Methodik des Erstgesprächs am Beispiel einer Erziehungsberatung. In: Psychotherapie in Psychiatrie, Psychotherapeutischer Medizin und Klinischer Psychologie 11: 64-73 

Nr. 52: Ingeborg Volger: Veränderung der Kinder beginnt in der Seele der Eltern. Theoretische Grundlagen tiefenpsychologischer Erziehungsberatung, September 2008

Preis: € 3,00

Tiefenpsychologisch orientierte Erziehungsberatung ist immer auch als Arbeit mit und an elterlichen Repräsentanzen zu verstehen. 
Sie hat das Ziel, die bewusste Wahrnehmung unbewusster innerer Konflikte und Prozesse der Eltern in der Beziehung zu ihrem Kind zu fördern und die Eltern zur Entwicklung angemessener sekundärer Repräsentationen der Psyche ihres Kindes zu befähigen. 
Werden dem Kind adäquate Darstellungen seiner primären Gefühlslage durch die Eltern angeboten, können im Kind neue sekundäre Repräsentationen entstehen und die bisher verzerrten Repräsentationen ergänzen oder relativieren.

vollständig überarbeitete und aktualisierte Fassung des Artikels
Volger, Ingeborg (2005): Bilder werden Wirklichkeit. Theoretische Grundlagen tiefen-psychologisch-orientierter Erziehungsberatung. In: Reuser, Bodo/Nitsch, Roman/Hundsalz, Andreas (Hg.): Die Macht der Gefühle. Affekte und Emotionen im Prozess von Erziehungsberatung und Therapie. München: 157-174

Nr. 13: Martin Koschorke: „Streiten verbindet - aber keine Wunden“.Streit in der Familie: zwischen den Kindern, zwischen den Erwachsenen - wozu man Streit braucht und was man daraus machen kann, September 1988. Nachauflage Juli 2010

Preis: € 2,50

Streit in der Familie: zwischen den Kindern, zwischen den Erwachsenen - wozu man Streit braucht und was man daraus machen kann.

Gedanken aus "Familie - Keimzelle von Vertrauen oder Misstrauen", Kleine Texte Nr. 4, werden hier noch einmal allgemeinverständlich dargestellt und anhand konkreter Situationen durchgespielt.

Ursprünglich eine Sendung im Kirchenfunk des Senders Freies Berlin.

Nr. 11: Lindemann, Friedrich-Wilhelm; Schneider, Barbara: Psychologische Aspekte des Kinderwunsches, Oktober 1987

Preis: € 2,00 

Im Hinblick auf Schwangerschaftsabbruch und künstliche Befruchtung werden einige psychologische Faktoren des Kinderwunsches dargestellt

  • die ökonomischen Bedingungen
  • die Beziehung zur eigenen Person und Sexualität
  • die Beziehung zum Partner
  • die Beziehung zu Eltern und Großeltern
  • die Beziehung zu Kultur und Religion.

Es wird gezeigt, was den Prozeß der Elternschaft und die Realisierung des Kinderwunsches hindert und / oder fördert.

(Referat vor der Kammer für Ehe und Familie der EKD am 15. Mai 1987 in Frankfurt)

 

Nr. 8: Koschorke, Martin: Wenn Paare sich trennen wollen, November 1985

Preis: € 2,50

Wie kommt es, daß so viele Partner, die sich gefunden haben, um einander nahzusein, früher oder später an Trennung denken oder sich sogar scheiden lassen wollen?

Ehe- und Partnerberatung kann Paaren helfen, sich klarer darüber zu werden: Was wollen wir uns eigentlich mitteilen, ausdrücken, zum Ausdruck bringen, wenn wir einander sagen: „Ich will mich von Dir trennen"?

Vortrag auf der rheinischen Hauptstellenkonferenz am 3. Mai 1985 in Aachen
Erschienen in: Wege zum Menschen 37, 1984, Heft 8