Schwerpunkt "Psychodynamische Beratung"

Dieser Schwerpunkt qualifiziert zur Psychologischen Beratung mit Einzelnen, Paaren und Familien und zur Mitarbeit im multidisziplinären Team einer Beratungsstelle.

In sieben zweiwöchigen Intensivkursen werden grundlegende Kompetenzen für die beraterisch-therapeutische Arbeit in den Arbeitsfeldern der Erziehungs- und Familienberatung, der Ehe-, Paar- und Lebensberatung sowie der Schwangeren- und Schwangerschaftskonfliktberatung vermittelt.

Es wird eine eigenständige Beratungsmethodik auf tiefenpsychologischer Grundlage gelehrt, die systemische Perspektiven integriert und theologische und ethische Positionen reflektiert.
Gesellschaftliche und kulturelle Kontexte sowie institutionsanalytische und rechtliche Perspektiven werden berücksichtigt.

Theoretisches Konzept

  • Das Konzept des Schwerpunktes „Psychodynamische Beratung“ des Weiterbildungsmasterstudiengangs basiert auf tiefenpsychologischen Grundlagen.
  • Das Beziehungsgeschehen zwischen Beratenden und Ratsuchenden wird als zentrales Mittel diagnostischen und methodischen Handelns betrachtet.
  • Biografisches Verstehen bildet den Hintergrund für das Erfassen und Bearbeiten innerpsychischer Konflikte.
  • Der institutionelle und kulturelle Kontext psychologischer Beratungsarbeit wird vor dem Hintergrund relevanter soziologischer, ethischer sowie familien- und sozialrechtlicher Themen reflektiert.

Der Schwerpunkt „Psychodynamische Beratung“ des Weiterbildungsmasterstudiengangs orientiert sich am Prozess der psychischen Entwicklung des Menschen in der Familie.
Im Zentrum stehen die Phasen der psychischen Entwicklung vom Säuglingsalter bis zur Postadoleszenz, von der Partnersuche bis zur Entscheidung über Elternschaft, von der Krise der Lebensmitte bis zur Entwicklungsdynamik des Alterns.

Diese Entwicklungsprozesse werden mit Blick auf die jeweils zentralen Entwicklungsaufgaben und Krisen dargestellt und in Beziehung gesetzt zu familiären Interaktionsmustern, elterlichem Erziehungsverhalten und intergenerationellen Konflikten. Dabei ist das Verstehen intrapsychischer, dyadischer und triadischer Konflikte für den diagnostischen Zugang wesentlich.

Störungsbilder von Kindern und Jugendlichen, aber auch Erwachsenen, Paaren und ganzen Familien werden unter dieser Perspektive als Ausdruck misslungener Interaktions-, Kommunikations- und Bindungsprozesse verständlich und veränderbar.

Methodisches Konzept
Die Erarbeitung einer den verschiedenen Arbeitsfeldern angemessenen Beratungsmethodik und spezifischer Beratungskompetenzen steht im Vordergrund dieses Studienschwerpunktes.

Die Vermittlung der beraterisch-therapeutischen Kompetenzen erfolgt mit Blick auf die methodischen Besonderheiten:

  • der jeweiligen KlientInnengruppe (Kinder, Jugendliche und Erwachsene)
  • der jeweiligen Konflikt und Störungslagen der Ratsuchenden
  • der Wahl des jeweiligen Beratungssettings (Einzel-, Paar- und Familiensetting)

Desweiteren werden Kompetenzen zur Steuerung effektiver Beratungsprozesse vermittelt:

  • Bestimmung eines geeigneten Settings und Zeitrahmens
  • Bildung eines angemessenen Fokus
  • Formulierung wirksamer Beratungskontrakte
    Erarbeitung spezifischer Interventionstechniken für die jeweilige Phase des Beratungsprozesses
    (Eingangs-, Mittel- und Schlussphase).

Didaktisches Konzept
Die für die genannten Arbeitsfelder erforderlichen beraterisch-therapeutischen Basiskompetenzen werden durch die Verzahnung folgender didaktischer Elemente erworben:

  • theoretische Wissens- und Konzeptvermittlung
  • praktisch-methodisches Training beraterischer Fertigkeiten in Rollenspiel-, Video- und Fallarbeitsgruppen
  • Ausbildung einer professionellen beraterischen Haltung
  • intensive Persönlichkeitsentwicklung in Selbsterfahrungsgruppen
  • intensives Kennenlernen des jeweiligen Praxis- und Arbeitsfeldes in der/den Praktikumsstelle/n.

Psychodynamische Beratung erfordert Können, Wissen, Kenntnisse der Praxisfelder und menschliche Kompetenz. Im Studium werden daher alle vier Bereiche permanent aufeinander bezogen.

Zulassungsvoraussetzungen

  • Abgeschlossene Hochschulausbildung in einem psychosozialen Grundberuf (z. B. Studium der Psychologie, Pädagogik, Theologie, Medizin, Sozialpädagogik, Sozialarbeit). In begründeten Ausnahmefällen können Personen mit anderer Vorbildung zugelassen werden, wenn sie fundierte Erfahrungen im psychologischen oder beraterischen Bereich nachweisen können.
  • Erfolgreiche Teilnahme an einer Zulassungstagung
  • Beschäftigung an einer Psychologischen Beratungsstelle bzw. Zusage eines Praktikumsplatzes an einer von der Evangelischen Konferenz für Familien- und Lebensberatung (EKFuL) anerkannten Beratungsstelle
  • Zusage eines Supervisionsplatzes bei einem/r anerkannten Mentor/Mentorin

 

Bewerbung
Interessenten richten ihre schriftliche Bewerbung an das EZI, Auguststraße 80, 10117 Berlin. Die Bewerbung umfasst den Lebenslauf mit Foto, relevante Zeugnisse, eine persönliche Begründung der Wahl des Studienschwerpunktes und eine Bescheinigung über ein informierendes Vorgespräch in der jeweiligen Region. Nach erfolgreicher Prüfung der Bewerbungsunterlagen erhalten die Interessenten eine Einladung zur Zulassungstagung.
Mit dem erfolgreichen Zulassungsbescheid bewerben sich die Interessenten für den Masterstudiengang an der Evangelischen Hochschule Dresden.

Weitere Informationen und Bewerbungsunterlagen zu diesem Studiengang finden Sie auf der Homepage der Evangelischen Hochschule in Dresden (www.ehs-dresden.de).

 

Aufbau des Studienschwerpunktes

Der Schwerpunkt Psychodynamische Beratung erstreckt sich über 6 Semester und umfasst insgesamt 7 Module mit 505 Unterrichtsstunden Theorie und Methodik sowie 120 Unterrichtsstunden Selbsterfahrung, 220 Stunden dokumentierter Beratungspraxis und 100 Supervisionssitzungen.
Im Einzelnen sind dies:

  • ein vierwöchiges Vorpraktikum,
  • 7 zweiwöchige Intensivkurse am EZI in Berlin, jeweils in einem Abstand von ca. einem halben Jahr,
  • 6 halbjährige Praktika (stundenweise) im multidisziplinären Team einer vom Fachverband (Evangelische Konferenz für Familien- und Lebensberatung - EKFuL) anerkannten Beratungsstelle in der Region.
    Praktikumsstellen können sein:
    - Integrierte Beratungsstellen,
    - Erziehungs- und Familienberatungsstellen,
    - Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstellen,
    - Schwangeren- und Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen,
    - Beratungsstellen für Kinder, Jugendliche und Eltern.
  • durch schriftliche Fallberichte dokumentierte Beratungspraxis im Umfang von mind. 220 Stunden in 25 verschiedenen Beratungsfällen (10 Fälle in Einzelberatung, 5 in Paarberatung, 10 Fälle in Erziehungsberatung, davon 5 Fälle in Kinder- und Jugendlichenberatung)
  • 5 Stunden Hospitation in der Beratung nach § 219 StGB
  • 100 Supervisionssitzungen, davon mindestens
           60 Sitzungen Einzelsupervision á 50 Minuten und
           40 Sitzungen Gruppen- bzw. Teamsupervision á 90 Minuten

Praktikum

Fachkräfte, die zum Zeitpunkt des Studiums im Bereich der Institutionellen Beratung tätig sind, können ihr Praktikum an ihrer Arbeitsstelle durchführen.

Bei Fachkräften, die zum Zeitpunkt des Studiums noch nicht im Bereich der Institutionellen Beratung tätig sind, wird die notwendige Praxisanbindung durch ein entsprechendes Praktikum in einer vom Fachverband (EKFuL) anerkannten Beratungsstelle in evangelischer, ökumenischer oder kommunaler Trägerschaft gewährleistet.

Anerkennung des Studienabschlusses: Weiterbildungsmaster Beratung (Master of Counseling) (MBC)

  • Der Master entspricht den Weiterbildungsrichtlinien und der Rahmenordnung der im Deutschen Arbeitskreis für Jugend-, Ehe- und Familienberatung (DAKJEF) bundesweit zusammengeschlossenen Fachverbände.
  • Der Master übertrifft die gemeinsamen Qualitätsstandards von bke, EKFuL und EZI für Fachkräfte im Arbeitsfeld „Erziehungsberatung“ gemäß § 28 SGB VIII (Kinder- und Jugendhilfegesetz) und entspricht den Empfehlungen der Bundesarbeitsgemeinschaft der Landesjugendämter für Fachkräfte der Erziehungsberatung (BAGLJÄ, 1995).
  • Der Master berechtigt zur Beratung nach § 2 Schwangerschaftskonfliktgesetz (SchKG) und
    § 219 StGB i. V. m. §§ 5 ff. SchKG in einer dazu anerkannten Einrichtung.
  • Das Studium entspricht den ab 2014 gültigen Qualitätsstandards der Deutschen Gesellschaft für Beratung (DGfB) für die Fort- und Weiterbildung in psychosozialer Beratung.
  • Der Master erfüllt die Anforderungen der „Training Standards for the European Counsellor“ und ermöglicht die Beantragung einer persönlichen Mitgliedschaft in der European Association for Counselling (E.A.C.).

Kosten

  • Die Kursgebühr für die Intensivkurse, Beginn 2017, betragen € 710,-- pro Kurs (insgesamt € 4.970,--).
  • Die Gebühr für die Zulassungstagung beträgt € 130,--.
  • Für den Masterabschluss fallen zusätzliche Kosten an (Immatrikulationsgebühr und Studiengebühren).

      Nicht enthalten sind die Kosten für die Supervision.

Dozent*innen
Susanna Ganarin, Sabine Habighorst, Achim Haid-Loh, Sabine Hufendiek, Dr. Martin Merbach, Dr. Melanie Ratzek

 

Informationen
Weitere Informationen zum Studienschwerpunkt „Psychodynamische Beratung“ im Weiterbildungsmasterstudiengang Beratung (Master of Counseling) und die aktuellen Informationen zu Ihrer Bewerbung, den Zulassungsvoraussetzungen und zum Termin der nächstmöglichen Zulassungstagung erhalten Sie über
Michaela Bärthel (Kurssachbearbeiterin) Tel.: 030/28 395-270, e-mail: Baerthel@ezi-berlin.de
 
Modulinhalte des Schwerpunktes "Psychodynamische Beratung" 

Im Folgenden werden die Inhalte der Intensivkurse dargestellt. Ein Modul kann sich über zwei Intensivkurse erstrecken. 

Intensivkurs I: Entwicklung als Lebensprinzip
Arbeitsfelder: Einzel- und Lebensberatung

Modul: Theoretische Grundlagen Psychodynamischer Beratung
Diagnostik
Kommunikation und Interaktion im Familiensystem
Äußere und innere Konflikte
Konflikt und Ambivalenz
Wiederholungsbedürfnis
Familiendynamik und ihre Wirkungen
Beratungsbeziehung
Empathie als Mittel der Kontaktaufnahme
Szenisches Verstehen

Modul: Basiskompetenzen und Methoden Psychodynamischer Beratung
Beratungsmethodik
Erstgespräch in der konfliktzentrierten Einzelberatung
Indikation und Settingwahl
Ethik und Theologie
Psychologische Beratung im kirchlichen Handlungsfeld

 

Intensivkurs II: Von der Bindung zur Beziehung
Arbeitsfelder: Einzel- und Lebensberatung

Modul: Theoretische Grundlagen Psychodynamischer Beratung
Diagnostik
Säuglingsforschung und frühkindliche Entwicklung
Entwicklung von Bindungsmustern und Bindungsstörungen
Schizoide und depressive Persönlichkeitsstruktur
Dynamik von Abwehrprozessen
Beratungsbeziehung
Übertragung und Gegenübertragung
Funktion und Formen des Widerstands
Handlungsdialoge

Modul: Basiskompetenzen und Methoden Psychodynamischer Beratung
Beratungsmethodik
Therapeutische Prozesse im Beratungsverlauf
Charakteristika der Mittelphase der Einzelberatung
Ethik und Theologie
Gottesbilder und Spiritualität

 

Intensivkurs III: Von der Dyade zur Triade
Arbeitsfelder: Einzel- und Lebensberatung

Modul: Konfliktzentrierte Einzelberatung: Konzepte und Prozesssteuerung
Diagnostik
Anale und ödipale Entwicklung
Zwanghafte und hysterische Persönlichkeitsstruktur
Triangulierung und Triadifizierungskompetenz
Entwicklung in der Latenzzeit
Entwicklung in der Adoleszenz
Sexualität und ihrer Störungen
Dynamik der Lebensmitte
Dynamik des Alterns
Beratungsbeziehung
Persönlichkeitsspezifische Übertragung und Gegenübertragung
Geschlechtsspezifische Übertragung und Gegenübertragung
Beratungsmethodik
Fokusbildung als diagnostischer Prozess in der Einzelberatung
Sexualität als Thema in der Beratung
Methodik der Schlussphase in der Einzelberatung
Ethik und Theologie
Religiöse Themen in der Beratung: Verarbeitungsprozesse von Schuld und Vergebung

 

Intensivkurs IV: Identität und Zugehörigkeit
Arbeitsfelder: Strukturbezogene Einzelberatung sowie Paar- und Eheberatung

Modul: Strukturbezogene Einzelberatung bei komplexen Persönlichkeitsstörungen
Diagnostik
Entwicklung des Selbstwertgefühls
Narzisstische Persönlichkeitsstruktur
Ich-strukturelle Defizite
Borderlinestörungen
Trauma und Traumafolgen
Beratungsbeziehung
Übertragung und Gegenübertragung bei narzisstischer Persönlichkeitsstruktur
Beziehungsdynamik bei strukturellen Störungen
Beratungsmethodik
Beratung bei Trauma und Krise / Protektion
strukturbezogene Beratungsmethodik
Kultur- und migrationssensible Beratung

Modul: Tiefenpsychologische Paarberatung
Diagnostik
Funktionsprinzipien von Paaren
Partnerwahl
Kollusive Muster in Paarbeziehungen
Beratungsbeziehung
Motivation und Widerstand Übertragung und
Gegenübertragung bei Paaren
Beratungsmethodik
Erstgespräche in der Paarberatung
Dynamik und Methodik der Mittelphase
Ethik und Theologie
Eheverständnis im kirchlichen Kontext 

 

Intensivkurs V: Scheitern und Neubeginn
Arbeitsfelder: Paar- und Eheberatung sowie Erziehungs- und Familienberatung

Modul: Tiefenpsychologische Paarberatung
Diagnostik
Narzisstische Paare
Rigide Paarsysteme und Streitpaare
Gewalt in Paarbeziehungen
Phasen der Trennung
Binationale Partnerschaften
Beratungsbeziehung
Dynamik von Ambivalenzpaaren
Übertragung und Gegenübertragung in der Paarberatung
Beratungsmethodik
Fokusbildung
Sexualität als Thema in der Paarberatung
Schlussphase in der Paarberatung
Ethik und Theologie
Trennung und Scheidung: theologisch-ethische
und pastoralpsychologische Aspekte

Modul: Erziehungs- und Familienberatung
Diagnostik
Trennungs- und Scheidungsfolgen für Kinder
Dynamik von Patchworkfamilien
Kindeswohlgefährdung und Kinderschutz
Indikationen zur Beratung von Kindern
Beratungsbeziehung
Übertragung und Gegenübertragung in der Erziehungsberatung
Beratungsmethodik
Erziehungsberatung in getrennten Eltern-Kind-Settings
Methodik der Elternpaarberatung
Gruppenangebote für Eltern

 

Intensivkurs VI: Krisen als Risiko und Chance
Arbeitsfelder: Erziehungs- und Familienberatung: Beratung von Eltern, Kindern und Jugendlichen sowie Schwangeren- und Schwangerschaftskonfliktberatung

Modul: Erziehungs- und Familienberatung
Diagnostik
Entwicklung der Symbolisierungsfähigkeit
Kindliches Spiel in der Beratung
Beratungsbeziehung
Szenisches Verstehen in der Beratung von Kindern
Umgang mit Widerstand in der Beratung von Kindern
Beratungsmethodik
Umgang mit Vernachlässigung
Verzahnung der Eltern-Kind-Beratung
Konfliktzentrierte Kinderberatung
Beratungsmethodik bei Jugendlichen

Modul: Beratung von Kindern und Jugendlichen mit schweren Entwicklungstraumata / Schwangerschaftskonfliktberatung
Diagnostik
Schwangerschaft als innerer Konflikt und als Beziehungskonflikt
Beratungsbeziehung
Übertragung und Gegenübertragung in der Schwangerschaftskonfliktberatung und
Beziehungsdynamik bei Beratung im Zwangskontext
Beratungsmethodik
Methodik der Schwangerschaftskonfliktberatung
Medizinische, finanzielle, soziale und rechtliche Aspekte der Schwangeren- und Schwangerschaftskonfliktberatung
Ethik und Theologie
Ethik in der Schwangerschaftskonfliktberatung

 

Intensivkurs VII: Autonomie und Störung
Arbeitsfelder: Erziehungs- und Familienberatung: Beratung von Kindern und Jugendlichen

Modul: Erziehungs- und Familienberatung
Diagnostik

Dynamik von Geschwisterbeziehungen
Dynamik kindlicher Ängste
Dynamik von ADHS
Beratungsmethodik
Rituale in der Erziehungsberatung
Ethik und Theologie
Trennungs- und Abschiedsprozesse aus pastoralpsychologischer Sicht

Modul: Beratung von Kindern und Jugendlichen mit schweren Entwicklungstraumata / Schwangerschaftskonfliktberatung
Diagnostik
Gewalt, Aggressionen, Essstörungen und Autoaggression
Beratungsbeziehung
Übertragung und Gegenübertragung bei aggressiver- und gewalttätiger Dynamik
Beziehungsdynamik im Kontext strukturbezogener Beratung
Beratungsmethodik
Interaktionsberatung mit Kleinkindern
Methodik strukturbezogener Beratung mit Kindern und Jugendlichen
Krisenintervention bei Suizidgefährdung
Ethik und Theologie
Trennungs- und Abschiedsprozesse aus pastoralpsychologischer Sicht

 

Die Inhalte der Zentralmodule finden Sie auf der Homepage der Evangelischen Hochschule Dresden.